Die hiesige CDU hat mit Andreas Mattfeldt erstmals seit Jahrzehnten die Chance, einen örtlichen Vertreter in Direktwahl nach Berlin zu entsenden. Die Chancen stehen gut, auch wenn es am 27. September im Wahlkreis Osterholz-Verden eng werden kann. Laut www.election.de gilt der Wahlkreis als knapp – bei früheren Wahlen lag die SPD hier weit vorn. Der stetige Abwärtstrend der Sozialdemokraten wirkt sich auch bei uns vor Ort aus.
Andreas Mattfeldt ist nicht zuletzt als Bürgermeister in Langwedel und als Vorsitzender des Städte- und Gemeindebundes im Kreis Verden fest in der Region verwurzelt. Als Mitglied in örtlichen Vereinen und als Mensch, der aktiv auf andere Menschen zugeht, kennt er die Strukturen vor Ort und die Anliegen der Menschen im Landkreis Verden.
Daher wird für Andreas Mattfeldt die Wahlkreisarbeit vorrangig sein. „Mit ihm werden wir einen Abgeordneten in Berlin haben, der sich in erster Linie für die Belange und Interessen der Menschen in seiner Heimat einsetzt“ wirbt Kreisvorsitzender Adrian Mohr. Dass dieses ein Erfolgsrezept ist, zeigt die engagierte Wahlkreisarbeit unseres Landtagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe. Diesem Vorbild wird Andreas Mattfeldt folgen und nicht wie sein Wettbewerber von der SPD die Wahlkreisarbeit vernachlässigen.
Zudem ist Andreas Mattfeldt im besten Alter und kann unseren Kreis mehrere Wahlperioden in Berlin vertreten. Ihm gehört die Zukunft, für die Menschen im Landkreis Verden!

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