Auf diesem Wege wünschen wir allen Mitgliedern der CDU, unseren Freunden und Förderern sowie allen interessierten Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseiten alles Gute, Erfolg und Segen für 2014!
Die Gemeinde-CDU und die Ratsfraktion blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2013 zurück. Mit der für unseren Dörverdener Kandidaten Adrian Mohr gut gelaufenen Landtagswahl im Januar fing das Jahr gut an, obwohl es in Hannover letztlich für die CDU knapp nicht reichte. Ratsarbeit, Bundestagswahl und Haushaltsberatungen prägten zudem für Vorstand und Ratsfraktion dieses Jahr. Mit unserem CDU-Sommerfest, dieses Jahr in Hülsen, dem traditionsreichen Seniorennachmittag in Dörverden sowie einem weiteren Kaminabend nebst Spare-Ribs-Essen in Diensthop haben wir wieder schöne und interessante Veranstaltungen gemacht.
Vor allem sind wir froh und begeistert, dass wir mit dem parteilosen Alexander von Seggern aus Westen – gemeinsam mit den Dörverdener Bündnisgrünen – einen jungen, überzeugenden und bestens qualifizierten Bewerber für die Bürgermeisterwahl im Mai 2014 für unsere Gemeinde gewinnen konnten!
In der heutigen Ausgabe der Verdener Aller-Zeitung (28.12.2013) grüßt auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Dörverden, Karin Meyer (SPD) zum Jahreswechsel. Wir möchten unterstreichen, dass Rat und Verwaltung in den letzten Jahren gemeinsam wichtige Entscheidungen für unsere Gemeinde getroffen und umgesetzt haben. Die Schaffung eines Industrie- und Gewerbegebietes auf dem Gelände der ehemaligen Niedersachsenkaserne in Barme oder auch der Ausbau der Kinderbetreuungsangebote in unserer Gemeinde sind wichtige Projekte, die von CDU, SPD und Bürgermeisterin sowie Grünen und UWG gemeinsam vorangebracht wurden bzw. werden. Wir stehen dafür!
Auch das stark vom Land geförderte Flurneuordnungsverfahren für Stedorf-Geestefeld-Stedebergen-Wahnebergen und die Realisierung des Kulturgutes Ehmken Hoff in Dörverden sind weitere postive Beispiele. Hier musste die Bürgermeisterin ja allerdings erst „zum Jagen getragen" werden, stimmte sie doch im Gemeinderat zuvor gegen beide Projekte (bzw. gegen die kostenfreie Bereitstellung des Grundstückes für das Kulturgut in Dörverden). Dass diese Fakten angesichts der Erfolgsbilanz beider Vorhaben in der Pressekolumne von Karin Meyer gern ausgeblendet werden, ist nachvollziehbar. Hier sollte schon die ganze Wahrheit publiziert werden, damit sich der Eindruck nicht verfestigt, dass sich die Bürgermeisterin hier mit fremden Federn schmücken möchte. Ähnliches gilt übrigens für den Bereich der Tourismusförderung, wo über Jahre aus dem Rathaus kaum Impulse kamen, sondern bestenfalls gute Initiativen Dritter unterstützt wurden. Unser Rückstand auf Nachbargemeinden hat sich eher vergrößert. Die CDU setzt darauf, dass die kürzlich beschlossene Mitgliedschaft (zunächst auf Probe) in der Mittelweser Touristik für unsere Gemeinde endlich zusätzliche Impulse liefern kann und wird. Dagegen wurde leider über Jahre gemauert.
Viele andere Aussagen der Grußbotschaft sind über alle Fraktionsgrenzen hinweg sicher unbestritten. Wir unterstützen ausdrücklich die Botschaft, dass unsere Gemeinde lebens- und liebenswert ist.
Der demografische Wandel beschäftigt die Ratsgremien immer wieder mal. Meist taucht das Thema am Rande der Beratung anderer Punkte auf: ob beim Haushalt, bei Fragen der Feuerwehrausstattung, der Wohn- und Kinderbetreuungsstruktur. Ein schlüssiges Konzept oder auch nur eine strukturierte inhaltliche Betrachtung des demografischen Wandels und seiner Auswirkungen für unsere Gemeinde hat die SPD-Bürgermeisterin aber seit 7 Jahren nicht vorgelegt! Insofern sind ihre netten Worte in der Zeitung oder auch wiederkehrend beim Neujahrsempfang in Dörverden ziemlich inhaltsleer. Die Fakten sehen leider ohnehin anders aus: Seit 2007 hat unsere Gemeinde per Saldo über 600 Einwohnerinnen und Einwohner verloren!!! In der Amtszeit von Karin Meyer hat unsere Gemeinde damit so viele Einwohner verloren, wie es der kompletten Einwohneranzahl von Wahnebergen entspricht! Laut Homepage der Gemeinde Dörverden sind wir jetzt, Ende 2013, erstmalig seit Jahrzehnten unter die Marke von 9.000 Einwohnern gerutscht. Bei der Entwicklung der Einwohnerzahlen steht die Gemeinde Dörverden im Kreis Verden abgeschlagen auf dem letzten Platz. Dass dieses wichtige Thema derzeit im Dörverdener Rathaus mit der angemessenen Ernsthaftigkeit oder gar mit einem strategischen Konzept behandelt wird, kann man nicht behaupten. Selbst wenn die Worte in Presseartikeln und Reden hübsch klingen. Die Realität ist für unsere Gemeinde härter und folgenschwerer als die netten Aussagen der Bürgermeisterin dies zum Ausdruck bringen.

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