Fraktion startet am 4. Januar mit Haushaltsberatungen

27.12.2015

Nach kurzer Weihnachtspause startet die Dörverdener CDU-Ratsfraktion am ersten Montag des neuen Jahres mit ihren Haushaltsberatungen für 2016. “Wir hätten den Etatentwurf für 2016 gerne auch im November und Dezember des alten Jahres beraten können, aber immerhin liegen uns nun gleich alle erforderlichen Unterlagen vor. Das erleichtert uns die Arbeit” erläutert Fraktionssprecher Adrian Mohr. Wobei diese Arbeit für die Ratsmitglieder inhaltlich nicht einfach wird: “Der Entwurf weist eine Defizit für 2016 von 767.000 Euro aus. Das ist aufgrund der anstehenden wichtigen Aufgaben auch nachvollziehbar, aber trotzdem in der Summe zu viel, da müssen wir ran! Die CDU wird Verantwortung übernehmen und konkrete Anträge zur Verringerung der Unterdeckung einbringen” formuliert Adrian Mohr die auch in Vorjahren bewährte Herangehensweise seiner Fraktion.
Die CDU hat – über Ratsdrucksachen belegt – als einzige Fraktion in dieser Wahlperiode zu jedem Haushalt konkrete Anträge und Einsparvorschläge eingebracht.
In der CDU-Fraktionssitzung am Montag um 19:30 Uhr in der “Pfeffermühle” werden zunächst die anstehenden Ausschusstermine vorbereitet. Die jeweiligen Fachsprecher der Fraktion sollen ihre Teilbereiche in der Runde vorstellen, da auch mehrere neue Mitstreiter und Kandidaten für die Kommunalwahlen im September 2016 am Montag dabei sein werden: “Wir führen unsere Kandidatinnen und Kandidaten gut an die Themen ran. In den Haushaltsplan und die Beratungen muss man sich erst reinarbeiten, aber wir fangen zeitig damit an, um auch künftigen Ratsmitgliedern einen guten Start zu ermöglichen” so Fraktionsgeschäftsführer Boris Allerheiligen aus Westen.

Die Ratsfraktion und der Dörverdener CDU-Vorstand bekennen sich jetzt auch öffentlich zum zunächst intern verabredeten Ziel, zur Gemeindewahl 2016 die maximal mögliche Anzahl an Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen. Adrian Mohr dazu: “Wir können bis zu 27 Kandidaten auf unsere Liste nehmen und das wollen wir auch hinkriegen. Dabei zeichnet sich ab, dass wir wieder viele jüngere Kandidaten und zudem so viele Frauen aufstellen werden, wie noch nie. Wir arbeiten seit acht Monaten an einer sehr starken Liste für 2016 und sind da schon erfreulich weit!”